Archive for Juli, 2010

WordPress – WebServer Tuning

Donnerstag, Juli 29th, 2010

In den letzten Tagen und Wochen habe ich mir immer wieder in einer freien Minute mit dem optimalen Setup eines Web-Servers beschäftigt. Ich denke, mittlerweile ist BestBlog recht performant und bietet dem Nutzer zügige Ladezeiten und schnelle Downloads.

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BestBlog wird nun schon im sechsten Jahr von mir geschrieben und natürlich auch technisch betreut. Während der ganzen Zeit habe ich natürlich mit den verschiedensten Distributionen Versuche unternommen eine performante Basis für WordPress zu schaffen.

Aus diesen Erfahrungen hat sich für mich irgendwann ergeben, dass als „Grundlage“ für den WebServer CentOS eine gute Wahl ist. Im Moment nutze ich CentOS 5.5 in der 64 Bit Version.

Diese Änderungen sind für euch allerdings nur sinnvoll, wenn ihr einen eigenen Server, virtuell oder dediziert, betreibt. Bei Hosting-Paketen können diese Änderungen von euch nicht ausgeführt werden. Die meisten bekannten Hoster verwenden allerdings genau diese Technologien um einen schnellen Aufbau eurer Seite zu gewährleisten.

Lest euch die folgenden Anleitungen genau durch und versucht euch auch dran zu halten. Die hier angegebenen Werte sind nur Erfahrungswerte und aufeinander abgestimmt. Für meine Konfiguration funktionieren diese super, was aber nicht bedeuten muss, dass ihr das gleich Ergebnis erzielt.

CentOS als WebServer:

Als Grund-Installation ist immer die „minimal Installation“ zu empfehlen. In dieser Installation ist nichts enthalten, was den WebServer nachher unnötig belasten könnte. Um aus seiner Minimal-Installation eine WebServer Installation zu machen bedarf es nur weniger Kommandos.

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## CentOS 5.5 Web-Server Installation ##
##       http://www.bestblog.de       ##
########################################

su -

yum update
yum install httpd mysql mysql-server php php-gd php-mysql php-devel
yum groupinstall 'Development Tools'
/etc/init.d/httpd restart
/etc/init.d/mysqld restart

Mit diesen Kommandos wird die Installation aller für WordPress benötigten Dienste ausgelöst (Apache WebServer, MySQL, PHP mit den entsprechenden Erweiterungen).

Installiert man nun WordPress ist es voll funktionsfähig. Allerdings kommt nach kurzer Zeit bei den meisten Nutzern das Bedürfnis nach Performance-Steigerung auf. Mit ein paar einfachen Anpassungen kann man seinen Blog um einiges schneller machen, wobei eine genaue Angabe in Prozent auch bei mir nur ein Blick in die Glaskugel wäre.

Kommen wir nun zu den Möglichkeiten Apache etwas leistungsfähiger zu machen.

Apache WebServer Tuning:

Um möglichst nutzerfreundlich zu sein, kommt Apache 2 in der Standardinstallation mit einigen Modulen, die für den reinen Betrieb einer Instanz von WordPress aber nicht benötigt werden. Deswegen kann man das Laden einiger Module in der Konfiguration des WebServers unterbinden.

Die Konfiguration findet sich in folgendem Pfad: „/etc/httpd/conf/httpd.conf“

Die Zeilen, die im folgenden Schritt verändert werden beginnen mit „LoadModule“. Öffnet die oben angegebene Datei mit einem Texteditor eurer Wahl. Ich empfehle VI oder VIM. Sorg dafür, dass die Passage in der Konfigurationsdatei folgendermassen aussieht.

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##    CentOS 5.5 WebServer Tuning     ##
##      http://www.bestblog.de        ##
########################################

##    LoadModule-Passage anpassen     ##
##       bis sie so aussieht          ##

# Example:
# LoadModule foo_module modules/mod_foo.so
#
# LoadModule auth_basic_module modules/mod_auth_basic.so
# LoadModule auth_digest_module modules/mod_auth_digest.so
# LoadModule authn_file_module modules/mod_authn_file.so
# LoadModule authn_alias_module modules/mod_authn_alias.so
# LoadModule authn_anon_module modules/mod_authn_anon.so
# LoadModule authn_dbm_module modules/mod_authn_dbm.so
# LoadModule authn_default_module modules/mod_authn_default.so
LoadModule authz_host_module modules/mod_authz_host.so
# LoadModule authz_user_module modules/mod_authz_user.so
# LoadModule authz_owner_module modules/mod_authz_owner.so
# LoadModule authz_groupfile_module modules/mod_authz_groupfile.so
# LoadModule authz_dbm_module modules/mod_authz_dbm.so
# LoadModule authz_default_module modules/mod_authz_default.so
# LoadModule ldap_module modules/mod_ldap.so
# LoadModule authnz_ldap_module modules/mod_authnz_ldap.so
# LoadModule include_module modules/mod_include.so
LoadModule log_config_module modules/mod_log_config.so
# LoadModule logio_module modules/mod_logio.so
# LoadModule env_module modules/mod_env.so
# LoadModule ext_filter_module modules/mod_ext_filter.so
# LoadModule mime_magic_module modules/mod_mime_magic.so
LoadModule expires_module modules/mod_expires.so
LoadModule deflate_module modules/mod_deflate.so
LoadModule headers_module modules/mod_headers.so
# LoadModule usertrack_module modules/mod_usertrack.so
LoadModule setenvif_module modules/mod_setenvif.so
LoadModule mime_module modules/mod_mime.so
# LoadModule dav_module modules/mod_dav.so
# LoadModule status_module modules/mod_status.so
# LoadModule autoindex_module modules/mod_autoindex.so
# LoadModule info_module modules/mod_info.so
# LoadModule dav_fs_module modules/mod_dav_fs.so
# LoadModule vhost_alias_module modules/mod_vhost_alias.so
LoadModule negotiation_module modules/mod_negotiation.so
LoadModule dir_module modules/mod_dir.so
# LoadModule actions_module modules/mod_actions.so
# LoadModule speling_module modules/mod_speling.so
# LoadModule userdir_module modules/mod_userdir.so
LoadModule alias_module modules/mod_alias.so
LoadModule rewrite_module modules/mod_rewrite.so
# LoadModule proxy_module modules/mod_proxy.so
# LoadModule proxy_balancer_module modules/mod_proxy_balancer.so
# LoadModule proxy_ftp_module modules/mod_proxy_ftp.so
# LoadModule proxy_http_module modules/mod_proxy_http.so
# LoadModule proxy_connect_module modules/mod_proxy_connect.so
# LoadModule cache_module modules/mod_cache.so
# LoadModule suexec_module modules/mod_suexec.so
# LoadModule disk_cache_module modules/mod_disk_cache.so
# LoadModule file_cache_module modules/mod_file_cache.so
# LoadModule mem_cache_module modules/mod_mem_cache.so
# LoadModule cgi_module modules/mod_cgi.so
# LoadModule version_module modules/mod_version.so

Bei diesem Schritt müsst Ihr sehr viele Zeilen auskommentieren. Durch das „#“ vor einer Zeile wird diese beim Laden der Konfiguration von Apache nicht gewertet und das Modul damit nicht geladen. Startet den Apache WebServer nun neu, damit die Konfiguration neu geladen wird.

Es gibt auch diverse Einstellungen, die noch angepasst werden sollten. Dazu sucht in eurer Konfiguration folgende Zeilen und ändert diese entsprechend den unten stehenden ab.

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##    CentOS 5.5 WebServer Tuning     ##
##      http://www.bestblog.de        ##
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##   Diverse Einstellungen anpassen   ##

KeepAlive Off

KeepAliveTimeout 2

MaxKeepAliveRequests 200

Timeout 40

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##     WebServer neu starten       ##
#####################################

su -

/etc/init.d/httpd restart

Sollte ein Fehler Apache am Starten hindern, prüft bitte erneut eure Konfiguration. Kommentiert Zeilen, die Schwierigkeiten machen bitte aus und versucht erneut den WebServer zu starten.

Ist Apache erfolgreich gestartet sollte sich schon eine kleine Steigerung der Performance zeigen, da nur die nötigsten Module geladen sind und die Abarbeitung der Anfragen schneller von Statten geht.

Um noch mehr aus Apache rauszuholen, ist es möglich die „Arbeitsprozesse“ auf seine Umgebung anzupassen. Apache lässt die Anfragen durch zwei „Module“ bearbeiten (Prefork und Worker). Die Grundeinstellungen dieser beiden Module kann man in der oben erwähnten Apache-Konfiguration ändern. Da ich auch hier keine Optimal-Werte nennen kann, die für euch richtig sind, nehme ich die Werte für einen durchschnittlich besuchten Blog.

Sucht die entsprechenden Abschnitte in eurer Konfiguration und ändert Sie wie unten beschrieben ab.

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##    CentOS 5.5 WebServer Tuning     ##
##      http://www.bestblog.de        ##
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##     Preforker / Worker anpassen    ##

###        Preforker Anpassung       ###

StartServers       3
MinSpareServers    3
MaxSpareServers   10
ServerLimit      50
MaxClients       50
MaxRequestsPerChild  2000

###        Worker Anpassung       ###

StartServers         2

MaxClients         150

MinSpareThreads     25

MaxSpareThreads     75

ThreadsPerChild     25

MaxRequestsPerChild  0

#####################################
##     WebServer neu starten       ##
#####################################

su -

/etc/init.d/httpd restart

Ist der WebServer neu gestartet, sind die gerade vorgenommenen Änderungen aktiv. Damit sind die Änderungen, die am Apache notwendig sind abgeschlossen. Probiert ruhig ein bisschen  mit verschiedenen Einstellungen rum, aber macht vorher ein Backup der originalen Konfiguration.

Da WordPress aber nicht nur Apache braucht um zu funktionieren, sondern ebenso auf eine MySQL Datenbank angewiesen ist, die vorher installiert wurde, gibt es auch in diesem Bereich einige Möglichkeiten die Performance zu verbessern.

MySQL Datenbank Tuning:

Auch MySQL bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten. Für WordPress sind allerdings Basis-Einstellungen schon ausreichend um einen anständigen und schnellen Betrieb zu erreichen.

Die folgenden Schritte ändern nur Einstellungen für den Dienst, der die MySQL-Anfragen bearbeitet. Die Datenbank an sich wird hier nicht verändert. Allerdings habe ich schonmal zusammengefasst, wie man seine WordPress Datenbank aufräumt und optimiert.

Die Konfiguration von MySQL findet sich in folgendem Pfad: „/etc/my.cnf“

Wie schon bei Apache kann ich auch hier nur Richwerte angeben, die bei mir gut funktioniert haben.

Passt die Konfiguration so an, wie im unten stehenden Kasten beschrieben.

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## CentOS 5.5 Web-Server Tuning       ##
##       http://www.bestblog.de       ##
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##    MySQL Konfiguration anpassen    ##

[mysqld]
datadir=/var/lib/mysql
socket=/var/lib/mysql/mysql.sock
user=mysql
# Default to using old password format for compatibility with mysql 3.x
# clients (those using the mysqlclient10 compatibility package).
old_passwords=1

key_buffer = 64M
sort_buffer = 1M
join_buffer = 1M
max_allowed_packet = 8M
max_heap_table_size = 16M
table_cache = 1024
sort_buffer_size = 8M
read_buffer_size= 1M
read_rnd_buffer_size = 768K
myisam_sort_buffer_size = 48M
thread_cache_size = 512
query_cache_type = 1
query_cache_limit = 4M
query_cache_size = 64M
tmp_table_size = 16M

## Hier die Anzahl eurer CPU's eintragen ##
thread_concurrency = 4 

max_write_lock_count = 1
low_priority_updates = 1

# Disabling symbolic-links is recommended to prevent assorted security risks;
# to do so, uncomment this line:
# symbolic-links=0

[mysqld_safe]
log-error=/var/log/mysqld.log
pid-file=/var/run/mysqld/mysqld.pid

[isamchk]
key_buffer = 64M
sort_buffer = 64M
read_buffer = 16M
write_buffer = 16M

[myisamchk]
key_buffer = 64M
sort_buffer = 64M
read_buffer = 16M
write_buffer = 16M

########################################
##           MySQL Neustart           ##
########################################

su -

/etc/init.d/mysqld restart

Nach dem Neustart von MySQL sind die Einstellungen aktiv und werden im laufenden Betrieb verwendet. Bitte passt auf, dass Ihr euch bei diesen Änderungen nicht verschreibt, sonst besteht die Gefahr, dass die Datenbank inkonsistent wird.

Nun sind Apache und MySQL angepasst und euer Blog sollte schon einen Tick schneller sein. Die Basis allerdings folgt jetzt.

WordPress ist in PHP (PHP: Hypertext Preprocessor) geschrieben. PHP bietet wie die beiden Vorgänger die Möglichkeit Fein-Tuning zu betreiben.

PHP Tuning:

Mit den Einstellungen in PHP lässt sich „subjektiv“ der größte Erfolg bei der Geschwindigkeit erzielen. Daher reichen die wenigen Änderungen an der Konfiguration schon aus um sichtbar schnellere Ladezeiten zu erreichen.

Die Konfiguration für PHP befindet sich hier: „/etc/php.ini“

Bitte folgende Zeilen suchen und entsprechend dem unteren Kasten abändern.

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## CentOS 5.5 Web-Server Installation ##
##       http://www.bestblog.de       ##
########################################

##     PHP Konfiguration anpassen     ##

output_buffering = On

output_handler = ob_gzhandler

zlib.output_compression = Off

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##           PHP Neustart             ##
########################################

su -

/etc/init.d/httpd restart

Diese Einstellungen modifizieren in sofern, dass der Output in komprimierter Form übertragen werden kann, was einen Vorteil bietet. Nach dem Neustart von Apache sind die Einstellungen aktiv.

Im letzten Schritt der PHP-Anpassung wird ein Tool installiert, dass sich selbst als Beschleunigung, Optimierung und Cache für dynamischen Inhalt zusammen mit PHP versteht. Das bringt dann letztendlich den größten Geschwindigkeits-Vorteil, da hier die Last von Apache und PHP genommen wird und in einen schnelleren Prozess verlagert werden kann.

Installation Eaccelerator:

Um Eaccelerator zu installieren, könnt ihr die Kommandos im unteren Kasten abschreiben. Deswegen war es wichtig, wie oben erwähnt die „Development Tools“ mit zu installieren.

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##   CentOS 5.5 Web-Server Tuning     ##
##       http://www.bestblog.de       ##
########################################

##      EACCELERATOR Installation     ##

su - 

cd /tmp

wget http://bart.eaccelerator.net/source/0.9.5.2/eaccelerator-0.9.5.2.tar.bz2

tar -xjf eaccelerator-0.9.5.2.tar.bz2

cd eaccelerator-0.9.5.2

phpize

./configure

make

make install

Damit ist eaccelerator auf eurem Server installiert, aber noch nicht aktiv. Dazu muss in den passenden Pfad eine Konfigurations-Datei hinterlegt werden, die Ihr mit einem Texteditor der Wahl erstellen könnt. Ich beschreibe den Vorgang wie immer in VI / VIM.

Den Inhalt dieser Datei bitte aus dem unteren Kasten kopieren.

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##   CentOS 5.5 Web-Server Tuning     ##
##       http://www.bestblog.de       ##
########################################

##     EACCELERATOR Konfiguration     ##
###          Erstellung              ###

su -

vi /etc/php.d/eaccelerator.ini

##     EACCELERATOR Konfiguration     ##
###          Befüllen                ###

extension="eaccelerator.so"
eaccelerator.shm_size="0"
eaccelerator.cache_dir="/var/cache/eaccelerator"
eaccelerator.enable="1"
eaccelerator.optimizer="1"
eaccelerator.check_mtime="1"
eaccelerator.debug="0"
eaccelerator.filter=""
eaccelerator.shm_max="0"
eaccelerator.shm_ttl="0"
eaccelerator.shm_prune_period="0"
eaccelerator.shm_only="0"
eaccelerator.compress="1"
eaccelerator.compress_level="9"

##     EACCELERATOR Konfiguration     ##
###    Cache-Verzeichnis Erstellen   ###

mkdir -p /var/cache/eaccelerator
chmod 0777 /var/cache/eaccelerator

#####################################
##     WebServer neu starten       ##
#####################################

su -

/etc/init.d/httpd restart

Der eaccelerator ist nun installiert und aktiviert. Ruft euren Blog auf und bewundert, wie schnell sich die Seiten aufbauen. Ich habe damit eine Steigerung erreicht, die jederzeit den Eindruck vermittelt, die Seite würde aus dem LAN aufgerufen. Allerdings ersetzen all diese Änderungen keine gute Anbindung an’s Internet.

Happy fast-as-hell browsing,

j.klein

Samsung Galaxy S I9000 – Android 2.2

Mittwoch, Juli 28th, 2010

Heute um 12.00 Uhr ist ein Update für das Samsung Galaxy S I9000 erschienen. Damit erhält das Samsung das Update auf Android 2.2 (FROYO). Nach dem Nexus One von Google sollte ist das Samsung Gerät somit eins der Ersten Geräte, die mit der neuen Android Version beglückt werden.

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Das Update bringt alle Neuerungen, die auch bei den anderen Android 2.2 Telefonen integriert sind. Java-In-Time Compiler, mehr Performance und App2SD.

Wer alle Neuerungen im Detail wissen möchte, der kann sich gerne dazu belesen im PC Welt Artikel zur Veröffentlichung.

Die Installation soll man laut allen gängigen Seiten mit 512.Pit vornehmen. Dazu habe ich euch ein ZIP-Paket gebaut, in dem die neue Firmware enthalten ist, sowie die benötigte DLL und eine Anleitung im PDF-Format. Bitte genau lesen und Vorsicht walten lassen, damit das neue Update nicht gleich aus eurem Handy einen teuren Briefbeschwerer macht.

Da ich kein Spezialist für die Samsung Geräte bin, kann ich hier leider keine Hilfe anbieten. Mein Herz schlägt eher für die HTC Android Geräte. Bitte sucht euch daher Hilfe auf den sehr guten gängigen Seiten für eure Schmuckstücke. Wenn man sich die Zeit nimmt, wird man hier gut beraten und findet alle Informationen, die man braucht.

Mit dem PDF in dem ZIP-File kommt man aber auch zurecht.

Edit:

Nachdem leichte Verwirrung enstanden ist… Samsung hat versehentlich zwei Versionen der neuen Firmware auf den Server geladen. Eine endet auf JP1 die andere auf JP2. Von den Samsung-Support Seiten heisst es, man sollte die JP2 Firmware verwenden, da hier alle Bugfixes integriert wären. Ich lasse dennoch beide Firmware-Dateien zum Download.

Downloads:

  • [download id=“57″]
  • [download id=“58″]
  • [download id=“60″]

Enjoy the Frozen-Yoghurt,

j.klein

PlayStation 3 Firmware Update 3.41

Dienstag, Juli 27th, 2010

Heute Nacht ist ein neues Update für die PlayStation 3 von Sony erschienen. Die aktuelle Firmware in der Version 3.41 bringt allerdings keine wirklichen Neuerungen für die Spielekonsole.

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Soweit das für mich ersichtlich ist, hat Sony bei diesem Update lediglich den PlayStation-Store um die Funktion „Empfehlungen“ erweitert. Damit bekommt ihr Spiele aus dem Store empfohlen, die euch eventuell auch gefallen könnten. Generiert werden diese Empfehlungen an Hand der Spiele, die mit eurem PlayStation-Network Account verknüpft sind.

Wie immer könnt Ihr diese Firmware entweder direkt über die Konsole ziehen, mit Hilfe der Funktion „System Aktualisieren“ oder ihr ladet euch die Firmware einfach im Download-Bereich unter diesem Beitrag runter. Dann könnt Ihr das Update über ein USB Medium auf die Konsole übertragen.

Downloads:

  • [download id=“54″]
  • [download id=“55″]

Happy gaming,

j.klein

HTC Desire – Android 2.2 STOCK ROM

Montag, Juli 26th, 2010

Der erste Android 2.2 STOCK ROM für das HTC Desire ist aufgetaucht. Zwar nur eine Test-Version und für die Nutzung in HongKong gedacht, aber Dank GSM-Fähigkeit ist dieser mit englischer Spracheinstellung auch in Deutschland nutzbar.

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Aufgetaucht ist der ROM natürlich in HongKong und trägt im Original den Namen “RUU_Bravo_Froyo_HKCSL_CHT_2.06.832.1_Radio_32.42.0 0.32U_5.09.00.08_test_136917″. Aus dem Namen ergibt sich auch, dass es sich hierbei um einen “Test ROM” von HTC handelt. Grosse Unterschiede zu den bekannten Android 2.2 ROM’s von z.B. DJ Droid sind aber auf Anhieb nicht zu erkennen. Lediglich eine neuere Version des Radio-Image ist zu erkennen. Diese habe ich nochmal getrennt von dem ROM unten im Download-Bereich zur Verfügung gestellt. Dieses Update kann man laut erster Nutzer auf XDA-Developers ohne Probleme einspielen und verliert dadurch natürlich auch nicht seinen Root-Zugang.

Warnung: Selbst wer fit im Umgang mit seinem Desire ist, sollte sein Handy nicht über die Originale EXE-Datei auf den neuesten Stand bringen. Dieses Update bringt nämlich einen neuen Bootloader mit sich, der dafür sorgt, dass ihr im Moment jeglichen Root-Zugang verliert und diesen bis auf weiteres auch nicht wieder kriegen könnt. Auch bei der “sicheren” Variante mit der ZIP-Datei besteht die Gefahr euer Gerät zu beschädigen, daher auch hier aufpassen. Für eventuelle Schäden werde ich keine Haftung oder Verantwortung übernehmen.

Dank einiger Arbeit von Mitgliedern der XDA-Developers ist ein ZIP-Archiv entstanden, aus dem der neue Bootloader (HBoot 0.87) extrahiert wurde. Diese ZIP-Datei kann man “gefahrlos” einspielen. Dazu muss man sein Gerät “gerooted” und ein modifiziertes Recovery-Image installiert haben. Dazu empfehle ich das ClockWork-Recovery, zum Download unter diesem Beitrag. Dieses Recovery legt ihr als “update.zip” auf die SD-Karte und könnt es aus dem normalen HTC-Recovery heraus starten (“Install update.zip from SDCard“). Nachdem Ihr dann die ZIP-Datei vom Android 2.2 Stock ROM (“signed_071510_084806.zip“) über das ClockWork-Recovery installiert habt, seid ihr auf dem Test-Image unterwegs. Die Sprache ist schon auf Englisch eingestellt, damit ihr euch das Suchen sparen könnt. Wie gewohnt sind auch bei dieser Installation schon die „Superuser Permissions“ installiert.

Wie bei jeder Installation eines neuen ROM, empfiehlt sich ein FULL WIPE, inklusive Dalvik-Cache cleanup. Sonst kommt es manchmal zu komischen Konflikten. In der Regel verweigern dann die “Location-Services” ihren Dienst. Die Modifikationen “Market_Fix” und “Circle-Battery // WiFi-N // HSDPA” die damals für den DJDroid ROM gedacht waren funktionieren auch bei diesem Einwandfrei.

An der Entwicklung der Dateien, die hier zum Download stehen, habe ich in keinster Weise mitgewirkt. In diesem Fall, wie es so schön heisst: “All Credits to the XDA-Developers”

Downloads:

  • [download id=“51″]
  • [download id=“52″]
  • [download id=“59″]
  • [download id=“53″]
  • [download id=“76″]
  • [download id=“56″]
  • [download id=“42″]

Be happy with the green android,

j.klein

HTC Desire – WiFi N Support

Samstag, Juli 24th, 2010

Das HTC Desire verfügt ab Werk über einen WLAN-Chip der WiFi-N unterstützt. Allerdings ist diese Funktion bei den Standard STOCK-ROM’s von HTC nicht im Treiber aktiviert. Mit einem neuen Treiber lässt sich diese Funktion allerdings ohne grosse Umstände aktivieren.

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Mit WiFi-N (IEEE 802.11n) bietet sich die Möglichkeit Geräte drahtlos mit bis zu 300MBit/s zu vernetzen. Das ermöglicht Datenübertragungen mit bis zu 25 – 30 MB/s. Alle neueren Router für das drahtlose Heimnetzwerk sind mit dieser Technologie ausgestattet.

Um WiFi-N auch auf euerem HTC Desire zu aktivieren müsst Ihr die für euch passende Datei aus dem Download-Bereich unten herunterladen. Derzeit gibt es den Treiber für die MoDaCo ROM’s, den Standard STOCK ROM und den Android 2.2 DJ Droid ROM. Wenn Ihr einen Standard Stock ROM habt und nur einen Kernel zum Übertakten und Undervolting eingespielt habt, nehmt die ZIP-Datei für den jeweiligen MoDaCo ROM (OC oder UVOC).

Zur Nutzung des Treibers muss euer Gerät „gerooted“ sein und ihr müsst ein Recovery-Menü haben, dass es zulässt ZIP-Dateien von der SD-Karte zu installieren. Mit einem nicht modifizierten Gerät sind diese Änderungen bis jetzt noch nicht möglich.

Downloads:

  • [download id=“48″]
  • [download id=“49″]
  • [download id=“50″]
  • [download id=“43″]

Bei meinen Tests ist es zu keinen Problemen gekommen. Allerdings kann ich natürlich nicht ausschliessen, je nach Konfiguration eures ROMs, das es zu unerwünschten „Wechselwirkungen“ kommt. Im Normalfall gerät der Treiber aber nicht in Konflikt mit anderen Plugins.

Be fast without a wire,

j.klein

PS3 – Remote Play mit dem PC

Mittwoch, Juli 21st, 2010

Die Option seine PlayStation 3 mit einer PSP remote zu steuern ist ja bekannt. Ebenso ist das Feature Remote Play über ein Sony Notebook zu nutzen, seit der neuen Firmware nichts Neues mehr. Dies allerdings über jeden beliebigen Rechner mit WLAN und Windows 7 auszuführen ist eine Neuigkeit.

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Needs:

  • PC mit Windows 7 (32Bit oder 64Bit)
  • Funktionierendes WLAN am PC
  • PlayStation 3 (mindestens Firmware-Stand 3.30)
  • Downloads -> Siehe unten

How-To:

Wie oben beschrieben ist die Nutzung von Remote Play nur über Geräte mögolich, die über eine WLAN Schnittstelle verfügen und mit Windows 7 installiert sind.

Erfüllt man die obigen Vorraussetzungen, ist der Rest nicht schwer. Speichert die beiden Downloads unter diesem Beitrag lokal auf dem Rechner, mit dem ihr euch später Remote auf die PlayStation 3 verbinden wollt. Führt dann zuerst die Datei „EP0000220888.exe“ aus und folgt den Installations-Anweisungen. Bis hierhin kann man nicht wirklich was verkehrt machen, also keine Panik und immer brav „Weiter“ anklicken.

Ist die Installation abgeschlossen  findet sich ein neuer Ordner auf der System-Partition (meistens Laufwerksbuchstabe „C“). Diesen findet man bei 32 Bit Installation unter „C:\Program Files\Sony\Remote Play with PlayStation 3“. Bei 64 Bit Installationen von Windows 7 liegt der Ordner unter „C:\Program Files (x86)\Sony\Remote Play with PlayStation 3“. Sollte der Pfad zu diesem Ordner bei euch ein bisschen anders sein, ist das kein Grund zur Besorgnis. Nur beim nächsten Schritt aufpassen und EUREN Ordner angeben.

Da das Remote-Play Programm von Sony eigentlich auf Sony Notebooks der VAIO-Reihe ausgelegt ist, wird das Programm sich im jetzigen Zustand nicht starten lassen, daher ist ein weiterer Schritt notwendig. Die zweite Datei die ihr runtergeladen habt heisst „VRPPatch.zip“. Den Inhalt dieser Datei entpackt ihr in den oben genannten Installations-Pfad der Sony-Remote-Play Applikation. Da die Dateien aus dem ZIP-Archiv die in dem Installations-Pfad ersetzen sollen, beantwortet ihr die Frage, ob Windows die bestehenden Dateien mit euren gerade entpackten ersetzen soll, natürlich mit „JA“.

Jetzt könnt ihr das Programm mit der Verknüpfung auf eurem Desktop starten. Das initiale „pairing“ der PS3 mit eurem Laptop führt ihr genau so aus, wie es das Remote-Play-Programm vorgibt. Bitte achtet darauf, dass die WLAN-Verbindung an eurem Rechner aktiv ist. Sonst kann man hier nichts falsch machen, es sei denn man ist nicht in der Lage die acht Ziffern vom Bildschirm an der PS3 binnen 30 Sekunden in das Eingabefeld am PC fehlerfrei einzutippen. Selbst das ist nicht schlimm, weil man das so oft versuchen kann, wie man möchte. Bei diesem initialen „pairing“ MUSS der Laptop in der Nähe der PS3 sein und Ihr am besten auch. Sonst könnt ihr die nötigen Eingaben an der PS3 natürlich nicht machen.

Sind alle Schritte erfolgreich gewesen… Voilà, sehr ihr das Bild der PS3 auf eurem Rechner. Ab jetzt könnt ihr eure PS3 auch von überall aus dem Internet steuern, einige Kleinigkeiten vorrausgesetzt.

Definiert für eure PlayStation eine feste IP-Adresse in eurem LAN. Richtet an eurem Router zu Hause ein Port-Forwarding ein. Der Port 9293 Protokoll TCP muss eingehend aus dem Internet an die interne IP eurer PS3, ebenfalls Port 9293 weitergegeben werden. Ebenfalls solltet ihr prüfen ob euer Router bestimmt Einstellungen benötigt, damit der „Wake-On-LAN“ requests aus dem Internet an euer internes LAN weitergibt. Sonst kann die Software auf eurem Rechner die PS3 nicht aus dem Standby-Modus aufwecken, wenn ihr euch über das Internet verbinden wollt. Zum Port-Forwarding und Wake-On-LAN gibt es reichlich Dokumentationen im Internet.

Habt ihr alles richtig eingerichtet, sollte folgendes dabei rauskommen:

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Die Downloads sind nicht bei mir gehosted und ich werde auch deren Hot-Links nicht freigeben. Ebenso habe ich diese Programme nicht entwickelt, oder an deren Entwicklung mitgewirkt.

Downloads:

  • [download id=“46″]
  • [download id=“47″]

Probiert die oben beschriebenen Schritte aus. Keine Panik, da kann man nichts kaputt machen, alles was ihr in diesen Schritten installiert, lässt sich nachher über die Windows-eigenen Funktionen auch wieder deinstallieren, oder löschen.

Happy Remote-Playing,

j.klein

HTC Desire – DeVillain ROM

Montag, Juli 19th, 2010

Nach dem Release des ersten Froyo ROM mit der Bedienoberfläche HTC Sense UI von DJ DROID, ist ein neuer ROM mit Android 2.2 und der beliebten Oberfläche im Netz aufgetaucht, der den Namen DeVillain 1.0 trägt.

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Die Features sind ähnlich denen, im Release von DJ DROID, abgesehen davon, dass im DeVillain ROM allem Anschein nach ein neuerer Build der Entwicklungs-Version von HTC verwendet wurde und er etwas stabiler läuft. Ein Download zum DeVillain ROM findet sich natürlich unter diesem Beitrag.

Jedoch gilt auch bei dieser Version, dass Anfängern dringen davon abgeraten wird, diese Version auf ihrem HTC Desire zu installieren. Das Gerät kann dabei beschädigt, oder sogar komplett unbrauchbar gemacht werden. Also wartet lieber, bis der offizielle ROM von HTC kommt, bevor euer Gerät dann gar nicht mehr funktioniert.

Des Weiteren finden sich folgene Goodies:

  • Fast JIT aktiviert
  • Native Android 2.2 App2SD Support
  • Flash 10.1 im Browser (wenn es aus dem Market geladen wird)
  • Komplette Hardware ist funktionsfähig
  • Keine bekannten Bugs

Im Grossen und Ganzen macht der Build von DeVillain einen etwas stabileren Eindruck als der von DJ DROID. Ebenso sind die gängigen Erweiterungen, wie „Circle Percent Battery“  sind im Internet erhältlich. Die Links zu dieser Erweiterung findet man natürlich auch unten im Download-Bereich.

Downloads:

  • [download id=“44″]
  • [download id=“45″]

Viel Spass beim Ausprobieren!

Regards,

j.klein

HTC Desire – Android 2.2 Sense UI

Freitag, Juli 9th, 2010

Nach langem Warten ist endlich der erste Beta ROM für Android 2.2 mit implementierter Sense UI veröffentlicht worden. Hierbei handelt es sich allerdings um einen BETA-Release, der mit Vorsicht zu geniessen ist.

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Der Release entspringt dem Forum XDA-Developers. Dort hat der Entwickler wohl seit Wochen mit Hochdruck an der Fertigstellung des ROM’s gearbeitet. Den Download gibt’s natürlich wie immer hier unter dem Beitrag.

Features:

  • Android 2.2 + Sense UI von HTC
  • Keine eingeschränkten Funktionalitäten
  • WiFi Tethering
  • 720p HD Videos aufnehmen
  • Schnellerer verbesserter Kernel

Ich habe den ROM natürlich auf meinem HTC Desire schon ausprobiert. Läuft überraschend gut und flüssig. Für einen Beta-Release auch erstaunlich wenige Probleme. Habe mich allerdings im ersten Schritt dafür entschlossen auf meinem alten Update-Stand zu bleiben und mein Nandroid Backup wieder eingespielt und werde warten, bis es einen offiziellen Release gibt.

Das Installieren der *.zip-Datei in der sich der ROM befindet, läuft ähnlich ab, wie die vorher beschriebene Installation eines neuen Kernels. Da es sich hier allerdings um einen BETA-Release handelt und man wissen sollte, was man seinem Handy damit antut schreibe ich hier keine Anleitung für „Dummys“. Diese Anleitung folgt dann, wenn ein ROM vom Hersteller released wurde, mit dem man Garantieren kann, dass euer Handy keinen Schaden nimmt.

Ein paar Bilder von meinem Feldversuch will ich aber natürlich nicht für mich behalten:

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Für alle, die sich dennoch nicht zurückhalten können, ist das Netz voll mit Tutorials.

Kleiner Hinweis: Bevor man den ROM installieren kann, muss man auf die neue BaseBand-Version updaten. Die Datei hierzu findet Ihr natürlich auch unter diesem Beitrag im Download-Bereich.

Downloads:

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  • [download id=“43″]

Happy Beta-Testing,

j.klein

CarPC: Umbau USB GNS 5860 GPS/TMC/BT Maus

Freitag, Juli 2nd, 2010
Hallo Leute,

es ist mal wieder heiß wie Harry und das hält mich zuhause in meiner nicht isolierten Wohnung.

Bei Hitze komme ich meist auf dumme Gedanken und da dachte ich mir mal, ich bastel an der GNS 5860 USB / Bluetooth GPS/TMC Maus rum, liegt hier ja noch irgendwie ungenutzt rum.

Denn:

So klein wie das Teil ist – so gut ist auch der Empfang.
(Woher soll denn bei der Größe auch ein übermäßig guter Empfang herkommen ?)

Nun zu meinen Umbau Ideen:

  • USB rausschmeissen (nicht ist besser als eine echte RS232 Schnittstelle)
  • Stromanschluß 5V rausführen. (Kann man sich ja ggf. über PS/2 oder irgendeiner 5V Schiene vom CarPC holen)
  • ein echtes Antennenkabel für Radioantenne anlöten, ggf. mit Y-Kabel und gegenseitiger Entkopplung
  • ein externen GPS Antennenanschluß mit Phantomspeisung. (habe ja so ne Haifischantenne mit integrierter GPS  Antenne auf dem Dach)
  • evtl. das FM Audio Signal vom GNS FM6V10 abgreifen um es in den PC einzuschleifen (wenn das überhaupt geht)

Hab so einen ähnlichen Umbau schonmal mit einer Holux GR-213 gemacht, 9 Satelliten kurz nachdem man aus der Tiefgarage rausfährt, aber halt ohne TMC. Das war bisher die stabilste GPS Verbindung innerhalb meiner Bastelkarriere mit !!10 verschiedenen GPS Empfängern)

Hier mal ein paar Bilder dieses kleinen und innovativen GPS Empfängers.
(Der ja auch noch das GPS/TMC Protokoll via Bluetooth SPP parallel ausgeben kann):

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was mich daran wieder fasziniert hat: Der saubere Aufbau von GNS. Wenn ich heute noch Hardware entwicklen würde, könnte das auch von mir sein Wink

Navilock vertreibt natürlich diesen USB GPS/TMC Bluetooth Stick auch Smile

Aber wo fängt man am besten an?

Mit Informationen sammeln Smile

GNS Y-Kabel für Auotradio Antenne:
http://www.gns-gmbh.com/index.php?id=81

selber bauen:
http://www.car-pc.info/wiki/UmbauDerGNS9830TMCAufExterneTMCAntenne

GPS Antennenanschluß extern mit Phantomspeisung realisieren:
http://www.car-pc.info/wiki/UmbauNavilock302UAnHirschmann2400GPS

Was ist drin?

– LMX9838SB (Bluetooth)
http://www.national.com/mpf/LM/LMX9838.html#Overview

– silabs cp2102 (USB to UART Bridge) (RS232)
https://www.silabs.com/Support%20Documents/TechnicalDocs/CP2102_short.pdf

– Holux M-91 GPS Chip??
http://www.holux.com/JCore/en/products/products_content.jsp?pno=267

– GNS FM6V10
http://www.gns-gmbh.com/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&file=fileadmin/user_upload/pdf/GNS_FM6_shor t_datasheet.pdf&t=1264059343&hash=d919b4b0695f129fb49b51b335d82aa4

und nun basteln: (soweit das ohne professionelles Equipment geht)

TMC Buchse loswerden:

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Erkenntnis: Keine Lupenlampe, keinen SMD Lötkolben, keine 5 Hände, aber Buchse ist ab.

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(und Lupenlampe bestellt)

Jetzt muss die GPS Patchantenne ab. Wisst ihr wie schwer es ist, in einer Männer-WG einen Fön aufzutreiben? (Patch-Antenne ist geklebt, vor dem auslöten sollte man die etwas heiß machen.

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Fön war doch nicht notwendig, meine 100Watt KFZ Lötpistole für mittelschweren Kabelquerschnittkaliber hat ordentlich eingeheizt und ich musste sogar darauf achten nicht gleich den Tisch damit anzuzünden..

USB Buchse auslöten (oder doch nicht??) und lokalisieren wie der USB to TTL/RS232 Wandler funktioniert bzw. besser: Wo sind meine 4-5 Drähte um das direkt auf den RS232 Pfostenstecker meines Mainboards draufstecken zu können??? Wink

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Für heute muss ich passen, Onkel Marci muss ja auch mal ins Bett und so nebenbei auch noch seinen Großmeister Papa fragen, was es mit diesem winzigen Käfer vor USB auf sich hat. GNS könnte mir das wahrscheinlich auch sagen, aber ob die das wollen?

(Da erinnere ich mich doch noch an das Jahr 2002, als ich dem Garmin Summit GPS Handheld ein SPP Bluetooth Modul verpasst hatte, das hatte Garmin auch nicht so gefallen, bzw. hat Garmin wohl meine Bastelanleitung nicht gefallen…  Wink Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Tag 28:

Nun ja, heute hab ich es zumindest geschafft, mit Papa´s Mikroskop 2 Teflon Leitungen anzulöten: Das Kabel für das RDS Radio, und das Kabel für die externe aktive GPS Antenne.

Erfreulich: Die LC Schaltung für die Phantomspeisung war netterweise schon auf dem PCB von GNS realisiert. (2,8 Volt, hoffe das reicht für meine Hirschmann 2400 Triplex Antenne)

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Aber wo zum Kuckuck finde ich etwas über den FM6 Chip, seinen Audioqualitäten und auf welche Pins ich da rauf muss?

Fazit:

Nun ja, GPS funktioniert nun mit meiner externen aktiven GPS Antenne einwandfrei, TMC eigentlich auch, aber dazu muss ich immer ein Stück Software nutzen (Port Splitter) um GPS Daten von den RDS Daten zu trennen und damit zusätzlich einen weiteren virtuellen COM Port aufmachen.

Funktioniert, aber in meiner Wüstenausführung versuche ich immer recht klassisch zu bleiben, wegen Laufzeitproblemen, Plug&Pray Funktionalität von USB to Serial Wandlern und und und..

Also nutze ich das Teil nur als simplen (wenn auch guten und selektiven) GPS Empfänger mit meinem Testaufbau Hirschmann 2400 oder der Teststellung von BMW:

HTC Desire – ROM Verzeichnis

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Da komplette Verzeichnisse mit den aktuellen ROM’s für das HTC Desire sehr dünn im Netz sind, stelle ich mal eines Online. Allerdings habe ich darauf verzichtet ROM’s für Frankreich und Asien in das Sortiment aufzunehmen.

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ROM Verzeichnis:

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Die ROM’s sind alle nicht bei mir gehosted. Das bedeutet, sollte es Download-Probleme geben, wird es nichts bringen sich an mich zu wenden, weil ich daran nichts ändern kann.

Es handelt sich um STOCK-ROM’s. Das heisst, keine modifzierten oder irgendwie bearbeiteten Releases. Wer diese Updates einspielt bringt sein HTC Desire wieder auf den Stand des Herstellers zurück, bzw. bei Einspielen vom einem T-Mobile ROM auf den Stand vom Provider. Hierbei werden auch der Bootloader und das Baseband auf eine neuere Version gebracht, was es euch später vielleicht unmöglich macht einen Custom-ROM zu installieren, oder Root-Rechte zu bekommen. Daher sind alle diese ROM’s auf eigene Gefahr zu installieren.

Ich werde die Liste soweit möglich aktuell halten und immer wieder ergänzen.

Happy ROM-Loading,

j.klein