Archive for the ‘Monumentale Augenblicke’ Category

Retro – Modem Ringtone

Freitag, August 5th, 2011

Ich war eine ganze Weile begeistert davon, dass mein Handy MP3-Dateien als Klingelton verwenden kann. Aber welches Lied möchte ich bei einem Anruf hören? Der polyphone Factory-Default blieb also mein Klingelton. Ist auf jeden förderlich für soziale Kontakte, wenn man permanent mit fünf anderen Personen in die Tasche greift, weil alle Handys den selben Klingelton verwenden.

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Auch wenn ich noch jung bin, blicke ich ähnlich gerne auf „Früher“ zurück, wie Personen mit einer deutlich niedrigeren verbleibenden TTL. Da kam mir als erstes IT-Erlebnis der Verbindungsaufbau unseres alten Modems zu Hause in den Sinn, welcher „heimliches“ surfen im Internet fast unmöglich machte, wenn die Verbindung nicht schon hergestellt war.

Mein Handy klingt bei einem Anruf jetzt so, wie mein Modem früher beim Aufbau der Internet-Verbindung. Das ist ebenfalls förderlich für soziale Kontakte, weil man von jedem „Wissenden“ ein breites Lächeln bekommt, wenn ein Anruf reinkommt.

Ringtone:

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Am besten kommt das, wenn man am Anfang und Ende des MP3 ein paar Sekunden wegnimmt. Das rauschen muss ich nicht hören, die Töne reichen mir schon.

Fuck Jamba – die besten Ringtones schreibt das Leben,

j.klein

Blog – Neuer Schreiberling

Freitag, Juni 25th, 2010

Das erste mal seit dem Bestehen des BestBlog, wird es neben mir einen weiteren Autor geben!

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Er wird unter dem Nickname MARCI schreiben und ist Spezialist für alles rund um mobile Technologie. Vom Handy bis zum Car-PC hat der Mann so gut wie von allem Ahnung 😉

Also macht ihm einen netten Empfang.


Regards,

j.klein

KnastLAN 31.07.2009 – 02.08.2009

Freitag, Juni 5th, 2009

Seit einiger Zeit werde ich mich mal wieder auf einer LAN-Party blicken lassen.

Habe mit einigen Kollegen zusammen den festen Plan gefasst, dass wir auf einer LAN-Party erscheinen werden, die an Kreativität und Location ihresgleichen sucht 😉

Stattfinden wird das ganze in der ehemaligen JVA Landshut, also auf gut Deutsch im Knast. Daher auch die URL: http://www.knastlan.de. Soweit ich das gelesen habe wird dort fast alles gezockt, was auf einem Rechner läuft und es gibt auch einige „Social-Events“, wie zum Beispiel Chill-Out Area im Innenhof , Barbecue und Biergarten 😀

KnastLAN

Wer also an dem Wochenende 31.07.2009 – 02.08.2009 noch nichts besseres vorhat, sollte sich auf jeden Fall überlegen hin zu gehen, vielleicht sieht man sich 😉

Have a nice weekend,

j.klein

PS.: Auch in der Kategorie Monumentale Augenblicke (Hr. Klein geht in den Knast, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen) 😀

Monumentale Augenblicke VII

Freitag, November 21st, 2008

Diesmal wird es nicht um ein überdimensioniertes Nahrungsmittel gehen. Dieser Monumentale Augenblick sollte den Untertitel (Schnellere Bedienung durch körperliche Reize?) tragen.

Entgegen dem Vorturteil, dass die angestellten eines IT Unternehmens immer ohrringtragende, langhaarige, tageslichtscheue und freakige Menschen sind, haben wir bei uns in der Firma eine durchaus nicht unschöne Kollegin. Sie arbeitet zwar nicht in der selben Abteilung kommt jedoch einen Kollegen manchmal Besuchen wenn es darum geht, gewisse Informationen abzugreifen oder Fehler zu melden.

Normalerweise müssen auf Grund der vielen Arbeit zwischen einer Anfrage und einer Antwort – drei Nachfrage-Mails, etliche Anrufe und zweimal betteln – liegen. Das liegt nicht etwa daran, dass wir alle faul sind, sondern sehr beschäftigt. Für manche Fragesteller gilt diese Regel aus Ihrer eigenen Sicht allerdings nicht. So auch für die weibliche Kollegin mit dem durchaus charmanten Akzent. Ihre Ankunft kündigt sich vorher durch den Geruch ihres Parfüms „Calvin Klein – Smell Like Hell (Erfunden)“, aus dem 5 Liter Kübel in der Sparpackung der Metro, an. Vielleicht duscht sie auch mit dem Zeug, aber das kann ich natürlich nicht bestätigen.

Nun spielt sich das typische Verhalten der weiblichen Wesen ab, die gewillt sind eine Information (vorzugsweise Kreditkartennummer oder Geldbeutelinhalt) zu erhalten. In diesem Fall ist die Information jedoch kein Zahlungsmittel sondern schlicht und ergreifend: „Warum kann ich mich nicht mehr am Server anmelden?“.

Das Schauspiel startet:

Während die Kollegin Richtung unseres Büros unterwegs war, hat mein Kollege das Problem allerdings schon behoben. Wahrscheinlich hat er den Braten „gerochen“ 🙂

Nun steht die Kollegin gaaaanz dicht an meinem Kollegen und beginnt mit der Suche nach der Ursache des soeben behobenen Problems. Der Server ist aus der Domain geflogen und hat somit seinen „Security Context“ verloren. Mein Kollege beginnt mit der Erklärung, hat aber eigentlich nicht wirklich Zeit, sondern wollte nur schnell das Problem beheben – fertig – . Nun startet die Arie. Schüchternes spielen mit den Haaren: „Wie kann sowas denn passieren“. Die Antwort des Kollegen fällt recht technisch aus: „… aus der Domain geflogen, daher kein Security Context mehr. Deswegen keine Anmeldung möglich …“. Diese Antwort scheint gesessen zu haben. Die weibliche Kollegin hebt Ihre Arme, räkelt sich auf der Fensterbank und sieht aus, als würde sie sich ihren Kopf wieder einrenken. Ein voller Griff in die mittellangen Haare und ein Satz im Tonfall einer Softporno-Darstellerin: „Soooo, Security Context verloren. Können wir das vielleicht nochmal ZUSAMMEN machen?“. Natürlich ging das nicht, der Kollege war beschäftigt und die Kollegin nervte gerade. Für mich als objektiven Beobachter sah es aus, als würde der Kollege gleich besprungen und eine Paarung wie man sie bei Tieren kennt würde vollzogen.

Mein Kollege ist jedoch glücklich verheiratet und hat sich wie ein vorbildlicher Familienvater benommen. Nach 5 Minuten zog die Kollegin dann doch ab. Nach 20 weiteren dann endlich auch ihr Geruch.

Tja, so wird hier versucht mit körperlichen Reizen zu bestechen. Da stelle ich mir die berechtigte Frage: „Verdammt, warum braucht keine attraktive Kollegin was von einem Unix-Mensch…“ 😀 – Nur Spass 😛 –

Die Möglichkeit, dass ich mir durch meine körperlichen Reize eine Information schneller besorgen könnte, scheidet leider völlig aus. Wäre ich nicht so gross, wäre ich bestimmt quadratisch 😀

Have a nice weekend,

j.klein

Monumentale Augenblicke VI

Donnerstag, November 13th, 2008

In letzter Zeit häufen sich die seltsamen Ereignisse in meiner Lieblingsbäckerei. Morgens gehe ich dort mit ein paar Kollegen eine „Leberkas-Semmel“ kaufen. In der Regel besteht daraus die Energieaufnahme für einen ganzen Tag in der Firma 😉

Einen Kollegen von mir scheint die nette Frau Bäckerin aber ganz besonders gern zu haben. Man könnte geradezu sagen, sie überbiete sich jeden Tag selber wieder mit der Größe der Leberkäse-Semmel.

Mein Kollege trug die Semmel wie eine religiöse Reliquie ins Büro und hob sie auf den „Altar“ zur Fotografie 🙂

Big LKW BIG LKW BiG LKW


Wie immer gilt: !! Die Nahrungsaufnahme einer solchen Menge gegartem Fleischbrät kann zu inneren Verletzungen und nachhaltigen Schädigungen des Verdauungstrakts führen. Daher wurde das Experiment von geschultem Personal durchgeführt !!


Die Nahrungsaufnahme ist beendet und das Fachpersonal konnte sogar noch zwei Brezen nachlegen. Das nenne ich tapferes Durchhalte-Vermögen 😉


Have a nice day,


j.klein

Monumentale Augenblicke V

Montag, November 10th, 2008

Heute mal wieder einen Beitrag in der Kategorie „Monumentale Augenblicke“. Mittlerweile sind wir schon bei Nummer „V“ angelangt. Diesmal ähnelt der Eintrag dem aus Nummer „III“. Es dreht sich wieder um eine Leberkas-Semmel 🙂

Nur ist die diesmal noch größer als beim lezten mal gewesen. Selber Bäcker, selbe Verkäuferin und mit Sicherheit 750gr des geliebten Fleischkäse-Produktes auf einer einzigen Semmel vereint! Wirklich eine andächtige Stimmung als der Kollege mit der Nahrungszufuhr begonnen hat ^^

Ich schätze, der drei-viertel Pfünder hatte 1.256.318 kcal 😀

Riesen LKW Risen LKW Riesen LKW


Der Kollege hat die Semmel nun verdrückt und vermute er wird sich ähnlich wie eine Schlange verhalten, die einen ausgewachsenen Hirsch am Stück zu sich genommen hat 🙂

!! Dieser Versuch wurde von fachkundigem Personal unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt. Don’t try this @ home. Es besteht die Gefahr von lebensgefährlicher Verstopfung oder sonstigen unangenehmen Erscheinungen 😉 !!

Have a nice start into the new week,

j.klein

Monumentale Augenblicke IV

Freitag, Oktober 17th, 2008

Da geht mir wirklich das Herz auf!

Nach nunmehr fast einwöchiger Arbeit ist es mir und meinem Kollegen endlich gelungen einen CIFS-Share, der von einem Novell 6.0 Server freigegeben ist, auf einem Windows XP Client !!ohne Netware Client!! zu mappen. Native File Access machte es möglich 🙂

Was für einen erfahrenen Novell Admin wahrscheinlich dank Routine und Erfahrung eine Lapalie ist, wurde für meinen Kollegen und mich (beide so gut wie 0 Novell Erfahrung) zu einer echten Herrausforderung.

Vor ein paar Tagen hatte ich den erschwerlichen Weg von Version 5.0 auf Version 5.0 SupportPack6a beschrieben. Ein ähnlicher Post wird zum Upgrade auf Novell 6.0 mit SupportPack5 folgen. Diesmal allerdings nicht mit allen Details, da manches Know-How im Moment noch nicht „sicher“ ist und es bestimmt elegantere Lösungen gibt das zu lösen.

Also stay tuned and read it,

j.klein

Monumentale Augenblicke III

Mittwoch, Oktober 15th, 2008

Schon zum dritten Mal in der letzten Zeit bin ich auf einen monumentalen Augenblick gestossen. Bei diesem ist es mir wichtig ihn für die Nachwelt festzuhalten.

Heute Morgen bekam ein Kollege von mir bei unserer Stammbäckerei die größte LKW (Leberkäs Semmel Warm), die ich jemals gesehen habe! Ein wirklich erhabener monumentaler Augenblick. Es war gerade so, als hätte die Verkäuferin den ganzen Laib einmal geteilt und ihm eine der Hälften auf die Semmel gepackt.  🙂

Mein Kollege ist nun gesättigt für die nächsten 2-3 Wochen und kann mit dem ruhigen Gewissen schlafen auch heute wieder eine grosse Herrausforderung gemeistert zu haben.

Herzlichen Glückwunsch hierzu 🙂

Und hier ein Foto von dem guten Stück. Perspektivisch leider etwas unbeholfen. Die Semmel ist tatsächlich so gross wie die aufrecht stehende Zigarettenschachtel.


Leberkas Semmel