Archive for Juni, 2008

Diablo III offiziell angekündigt

Samstag, Juni 28th, 2008

Seit heute ist es also offiziell 🙂

Ein paar Tage vorher hatte ich erst geschrieben, dass die Gerüchte Küche brodelt und niemand genau weiss, was jetzt passiert. Auf der Messe dieses Wochenende ist es dann endlich offiziell geworden. Blizzard wird mit Diablo 3 an den Start gehen.

Auch der erwähnte Splash Screen ist jetzt angepasst:


Diablo III






Habe auch noch ein paar Screenshots von Computerbase 🙂

Bilder-Strecke Screenshots
Nächstes Bild mit „N“ und Voriges mit „V“. Viel Spass 😛



Dann bin ich mal sehr gespannt wann es raus kommt. Bin bestimmt einer der ersten Käufer davon!

*Thumbs Up* Blizzard!

Have Fun,

j,klein

Sloganizer

Donnerstag, Juni 26th, 2008

Ist vielleicht schon bekannt, hat mir aber gerade viel Spass bereitet 😉

Fügt einem Wort, dass man selbst definieren kann einen Slogan bei.

http://www.sloganizer.net

Bei Bedarf kann man das auch in seine Seite einbinden. Hier ein paar Möglichkeiten:

generiert von Sloganizer

oder so…

generiert von Sloganizer

oder so…

generiert von Sloganizer

Wiederauflage eines Knallers?

Donnerstag, Juni 26th, 2008

Ich habe früher sehr gerne Abende damit verbracht ein bisschen am Computer zu spielen. Das hat beruhigt und war sehr kommunikativ, dank Internet 😉

Mein Favorit damals „Diablo II“ hat mich viele Jahre lang gefesselt und ist immer noch ab und an für eine ausgiebige Runde gut 🙂

Nun habe ich im Internet etwas von Gerüchten gelesen, dass es eine Neu-Auflage des Spiels geben soll. Diese soll schlicht Diablo III heissen, aber mit neuer Grafik, genialer KI und tollem Spielverlauf protzen 🙂

Ich weiss natürlich nicht, was an den Gerüchten dran ist, aber Blizzard, der Hersteller der beiden ersten Teile kündigt auf alle Fälle ein neues Spiel an. Zu diesem Zweck wurde der Seite des Unternehmens ein Splash-Screen vorgeschaltet.

http://www.blizzard.com

In diesem Splash-Screen ist jeden Tag ein bisschen mehr von einem Bild zu erkennen. Was dabei am Ende rauskommen wird, weiss ausser Blizzard im Moment noch niemand, obgleich sich die Spekulationen überschlagen. Das aktuelle Bild, lässt schon vermutungen zu. Ich weiss zwar nicht, was „Eis“ mit dem Spiel des Höllenfürstes gemeinsam hat, aber vielleicht ist das auch der Trick, keine Ahnung 😛




Splash




Des weiteren gibt es noch einen ominösen Trailer, den angeblich Blizzard gemacht hat. Auf der anderen Seite ist er überall als „Fake“ verrufen. Nun ja, ich denke dass der Trailer für eine Privat-Person ein bisschen zu aufwändig gestaltet ist, aber gut 🙂





Ich würde mich auf jeden Fall riesig freuen, weil ich dann wieder mal was neues zum spielen kaufen könnte. Das macht vielleicht den manchmal öden Abend wieder etwas lustiger. Na gut, man kann sich natürlich auch anders beschäftigen, aber trotzdem eine willkommene Abwechslung 🙂

Stay up to date,

j.klein

Glückwunsch, Deutschland

Donnerstag, Juni 26th, 2008

Ich weiss, ich weiss, Fussball wird irgednwie unter IT’lern nicht wirklich geschätzt, aber irgendwie kommt dann immer der Patriot in mir durch und ich freue mich Wahnsinnig wenn Deutschland gewinnt.

Zumal ich mich vermutlich nach einer Niederlage gegen die Türkei nicht mehr in München hätte Blicken lassen wollen 😀

Soweit so gut, kein schönes Spiel, aber gewonnen und das ist wichtig. Sogar mein Haustier hat sich gefreut.


Katze Schlaaand

Hoffen wir mal, das Deutschland die Euphorie aus diesen Spielen mitnehmen und vielleicht etwas davon von übrig bleibt, egal ob Europameister oder nicht 🙂

Party hard,

j.klein

GER vs. TUR

Mittwoch, Juni 25th, 2008

Genauso wie in der Überschrift, wird es heute Abend ab 20:45 Uhr wieder in der oberen linke Ecke der deutschen Fernseher prangen.

Die Deutschen spielen im Halbfinale wie bekannt gegen die Türkei. Für Bundesliga kann ich mich gar nicht begeistern, aber wenn internationale Meisterschaften anstehen, in denen Deutschland vertreten ist, dann bin ich dennoch ein treuer Zuschauer und feuere die Mannschaft an so gut es eben geht 😉

Deswegen bin ich auch heute Abend auf dem Sofa und schreie:

„Deutschland vor, noch ein Tor!“ 😀


Deutschland

In diesem Sinne würde ich mich sehr über ein faires Spiel freuen und wünsche beiden Mannschaften das beste. Der bessere wird sowieso gewinnen und Deutschland sollte das schaffen 🙂

(1. Version)
Hauptsache ist, dass unabhängig vom Ausgang des Spiels die Lage ruhig bleibt und kein Anhänger der anderen Mannschaft Schaden nehmen muss. Solche unnötigen Auseinandersetzungen wegen gut bezahlten Sportlern haben in der Zivilisation nichts verloren.

(2. Version von einem Kollegen)
Hauptsache ist, dass unabhängig vom Spielausgang Deutschland gewinnt.

Have Fun,

j.klein

Mit UMTS überall online?

Sonntag, Juni 22nd, 2008

Überall online sein, wo man möchte und das auch noch mit der Geschwindigkeit von normalem DSL.

Was klingt wie ein Märchen ist ja nichts neues mehr. Laut den Mobilfunkbetreibern ist dies bereits heute möglich. Es gibt sogar schon gute Tarif-Modelle, die mit einer Flatrate verbunden sind. Wir haben diese UMTS Karten jetzt bereits auch in der Firma im Einsatz mit entsprechenden Flatrat Tarifen.

Bis jetzt habe ich einige gute Erfahrungen damit gemacht und war recht begeistert. Allerdings habe ich schnell festgestellt, dass die UMTS Technologie, mit sinkender Bevölkerungsdichte der Umgebung schnell abreisst 🙂 Wenn man zum Beiepiel (wie ich gerade) an einem Weiher sitzt, ist zwar kein UMTS mehr möglich, aber wenigstens die langsamere Variante (GPRS) funktioniert noch.

Alles in allem bin ich noch nicht wirklich davon überzeugt, da ich UMTS nur dann nutzen konnte, wenn ich auch Zugang zu normalen Wegen wie WLAN, oder LAN hatte 🙂 Da war die Karte dann zwar Nice To Have, brachte aber nicht wirklich viel 😛

Einzig in einem Hotel in Bonn bin ich in den Genuss der Vorteile gekommen, die leider kein WLAN zur Verfügung stellten. Da hat das wirklich gut mit den vollen 1024 kbit/s funktioniert.

Wen das interessiert, der sollte sich bei D1 oder D2 nach den entsprechenden Tarifen erkundigen, da bei diesen Anbietern der Netzausbau am besten ist, bis jetzt.

Stay connected,

j.klein

Ausgleich von „Differenzen“

Montag, Juni 16th, 2008

Ich habe in der Firma, bei der ich arbeit eine nicht ganz optimal Umgebung von ESX – Servern „geerbt“.

Das heisst, kein Server ist gleich aufgebaut, keiner hat die selbe Version von ESX bzw. VI und keine Platten-Array gleicht dem anderen 🙂

Sind also optimale Vorraussetzungen zur Administration einer Umgebung in der Server zuverlässig virtualisiert werden sollen. Deswegen bin ich leider nicht drum herum gekommen ein paar Changes zu stellen, damit die Server Hardware und Software-Technisch abgeglichen werden. Des weiteren werden die Kisten natürlich auch auf den gleichen Stand der ESX Version gebracht. Dazu brauchst ein Storage, auf dem ich die Daten erst mal zwischenlagern kann, weil momentan die ganzen Daten auf den lokalen Platten rumfliegen. (auch TOP) 😛

Nun ja, ich bin jetzt mal gespannt ob alles so durch das „Management“ durchgeht, wie ich das erhoffe und ich alle Changes genehmigt bekomme. Muss ja schliesslich auch das ein oder andere Stück Hardware dazu gebaut werden 🙂

Wenn die Aktion fertig ist, sag ich mal bescheid, ob das alles so hinhaut, wie’s in meinem Hirn spukt ^^

Enjoy tonight’s soccer,

j.klein

Umzug eines Rechenzentrums

Donnerstag, Juni 12th, 2008

Was ist länger als es sein darf, sehr anstrengend und strapaziert die Überstundenfähigkeit aller beteiligten? Richtig, der Umzug eines Rechenzentrums ist gemeint.

Eigentlich hatten wir die ganze Aktion richtig gut geplant. Erst mal alle neuen IP’s für die Rechner reserviert, einen Plan für den neuen Raum angefertigt und was man sonst noch so an Kleinigkeiten zu tun hat 😉

Sogar eine Umzugsfirma für’s „grobe“ haben wir geordert, damit wir nicht alle Kisten selber durch die 3 Stockwerke schleppen müssen. Das waren schon ein paar und die Kartons waren teilweise ziemlich unhandlich

Umzug der Server

Im Grossen und Ganzen ist alles gelaufen, wie wir das geplant hatten. Nur gegen Abend 18:00 Uhr war die Umzugsfirma der Ansicht, dass Sie nun die Server in das andere Gebäude gebracht haben und die Verkabelung und den Aufbau am nächsten Tag mache könnten. Wir hatten allerdings explizit erwähnt, dass für den Umzug nur ein einziger Tag zur Verfügung steht.

Also kam es, wie es kommen musste. Die Jungs haben in Hektik und Eile die Maschinen aufgebaut und die Kabel nach Plan angeschlossen. Allerdings haben Sie den Plan anscheinen ein wenig falsch verstanden und alle Maschinen hingen nachher in den falschen VLANs. Manche Serve waren im ILO-Netz und manche waren in einem völlig anderen Netz angesiedelt.

Das hiess also alle Kabel nochmal rausreissen (mittlerweile schon 22:00 Uhr) und alles nochmal neu machen. Laut Plan die richtigen VLANs raussuchen, Kabel neu beschriften (die Kollegen der Umzugsfirma hatten immer mit 1. und 2. beschriftet). Das aber leider bei allen Kabeln, das hiess viele viele Kabel auf denen eine „1“ oder eine „2“ Stand. War natürlich nicht wirklich hilfreich.

Jetzt ist das ganze Theme abgeschlossen und alle Server surren wieder friedlich vor sich hin. Nur eben jetzt in der neuen Location 🙂

Alles in allem waren das also 2 Tage mit gut 40 Stunden Arbeit. Das macht viele Überstunden, die man in Freizeit abfeiern (oder besser schlafen) kann.

Stay awake,

j.klein

Anonymisierte Links

Montag, Juni 9th, 2008

Manchmal ist er erforderlich, dass man eine Seite besucht, ohne dass jemand mitbekommt, von wo der Aufruf gekommen ist. Die genaueren Gründe erläutere ich jetzt hier mal nicht 🙂

Ein paar findige Jungs haben sich da einen anonymisierer ausgedacht, mit dem man das machen kann.

Und so kann man seine Links anonymisieren:

Einfach die URL reinschreiben und los gehts 😉

Habe das jetzt schon ein paar mal gemacht und funktioniert super.

Be unknown,

j.klein

Microsoft Hyper-V! Treten Sie einen Schritt zurück

Samstag, Juni 7th, 2008

Wie angekündigt, war ich gestern auf der Veranstaltung von Microsoft, die das Thema Hyper-V behandelte.

Als ich das erste mal was von Microsoft und Virtualisierung gelesen habe habe ich gedacht, dass Redmond einfach VMware aufkaufen wollte, um sich alle weiteren Mühen zu sparen. Aber dem war nicht so! Microsoft unternimmt tatsächlich den Versuch auf den Virtualisierungs-Zug aufzuspringen. Mehr oder weniger erfolgreich wie ich finde.

Auf der Veranstaltung war nun ein Redner, der die Zuhörerschaft davon überzeugen sollte/wollte, dass Hyper-V ein tatsächliches Konkourrenz-Produkt zu ESX VI3 sei. Bereits nach 5 Minuten war allen klar, dass es für ihn ein gutes Stück arbeit wird 🙂

Aber nun zu dem Produkt selber:

Um Hyper-V nutzen zu können, benötigt man einen installierten Windows 2008 Server 64bit (Std, Enterprise, Datacenter). Die Editionen machen hierbei nur einen Unterschied in der Lizenzierung (Std: 1VM, Enterprise: 4 VM’s, DataCenter: unlimited VM’s). Seinem installieren Server weist man dann die Rolle „Hyper-V Beta“ zu. Nachdem man diese aktiviert hat, kann man aber mit WSUS oder ähnlichem die Version RC1 des „Hyper-V“ nachziehen, dann verschwindet auch das Beta.

Nach dem nächsten Reboot passiert folgendes. Zwischen Hardware und den Windows Server 2008 x64 wird der „Hypervisor-Layer“ geschoben. Somit ist der vorher installierte Server schon die erste virtuelle Maschine auf dem Sytem (Parent Partition). Oben auf der Parent-Partition sitzt nun der „Virtualization Stack“. Das war schon das erste, wo ich ein bisschen geschluckt habe. Legt man nun via VMM (Virtual Machine Manager) einen neuen Server an, ist dieser auch sofort virtualisiert und nennt sich (Child Partition). Der gesamte Datenstrom (NIC, I/O, etc…) läuft über den „Virtualization Stack“ der Parent Partition. Legt man eine weitere Maschine an, passiert das selbe. Alle Daten über die Parent Partition. Die Treiber für die virtuelle Hardware werden übrigens auch noch von der Parent Partition gestellt 🙂

Hyper-V

Anhand dieses Bildes (was mich sehr an eins von VMware erinnert) kann man sich das ganze recht gut vorstellen. Alles rechts der Parent Partition greift auf die selbige. Diese schleift dann das ganze auf den Hypervisor und der wiederum auf die physikalische Hardware durch. Im allgemeinen nennt man sowas glaube ich „Bottleneck“ 😉

Aber das Problem scheint Microsoft selber schon in der Entwicklung erkannt zu haben und hat schnell noch was dazu gebastelt. Dazu muss ich jetzt noch ein Bildchen heranziehen, dass ein bisschen verwirrender aussieht. Aber daran kann man das ganze recht gut erklären. Lasst euch von den Pfeilen nicht irritieren, die haben in dem Zusammenhang keine Bedeutung.

Hyper-V

Normal ist jede VM mit einem „VMBus“ augestattet. Über den greift sie dann auf den „Virtualization Stack“ der Parent Partition zu. Es gibt allerdings noch eines von diesen tollen Features, die eigentlich gar keine sind, weil sie ein anderes Feature unverfügbar machen. Das nennt sich dann „Emulation“ man kann also auch Hardware in einer VM emulieren. Diese emulierte Hardware greift dann direkt auf den Hypervisor zu. Das geht aber soweit ich das gesehen habe nur mit NIC’s, da Platten-Devices auch an der „Parent Partition“ sichtbar sein müssen um auf einer VM zu funktionieren. Da werden die Daten dann einfach trotz emulierter Hardware durch die „Parent Partition“ geschleift.

Eines der besten Features der Virtualisierung fehlt komplett. Mehr Speicher zuweisen, als die physikalische Hardware bietet, um den Speicher optimal auszulasten. Kurz „Memory OverCommitment“. Man kann den VM’s nur so viel Speicher zuweisen, wie die Physik tatsächlich bereit stellt. Also 8GB Speicher wären 4 VM’s mit 2 GB Speicher, oder 1VM mit 8GB Speicher, usw… Das hat bei mir das zweite, wirklich grosse Schlucken verursacht, weil sich das auch auf spätere „Features“ auswirkt.

Quick-Migration nennt Microsoft das, was bei VMware VMotion heisst. Der einzige Unterschied ist, dass bei Microsoft ein Ausfall von bis zu 5 Minuten entsteht. Bei VMware geht das online. Ausserdem funktioniert Quick-Migration auch nur dann, wenn auf der anderen Maschine genug Speicher frei ist, dass die VM darauf laufen kann. Habe ich den ganzen Speicher der Maschine schon besetzt (sollte normal so sein), fliegt die VM ins Nirvana. Gehe ich von einer Standard-Config aus, haben meine VM’s 2048MB Speicher. Gehe ich davon aus, das ich 10 VM’s habe, sind das 20GB. Das heisst, ich muss auf jedem Host einige GB Speicher frei halten, damit die VM’s da überhaupt ankommen. Bei einer Config mit 2 Servern wären das 20 GB auf dem anderen Server. Aber da das meistens keinen Sinn macht, muss ich mir ja doch noch ein Stück zusätzliches Blech kaufen, damit die VM’s zuverlässig laufen. Dieses Stück Blech läuft dann aber immer nur auf sehr geringer Auslastung, weil ich den Speicher ja frei halten muss… Irgendwie, Naja weiss nicht ob das der Gedanke ist, der hinter der Virtualisierung steckt. Bei einem ESX Server mit dem selben Setup sollte man auch den Speicher freihalten – „sollte“. Es funktioniert aber auch, wenn er nicht frei ist. Die Maschine läuft zwar sehr langsam, aber sie läuft! Bei Hyper-V funktioniert es dann einfach nicht…

Sogar Betriebssyteme wie Linux sind als VM supported! Allerdings macht sich hier schnell Ernüchterung breit.

Supported CPU’s for Operating-Systems:

Windows Server 2008: 4 CPU’s

Windows Server 2003: 2 CPU’s

Windows Server 2000: 1 CPU

Linux + others: 1 CPU

Mit einem Linux System, dass nur 1 CPU benutzen darf, kann ich nicht wirklich viel anfangen 🙁

Aber eine tolle Konstellation ist möglich! Ich habe eine Linux-VM auf Microsoft virtualisiert, so wie vorgeschrieben. Dann kann ich einen Call bei Microsoft für mein virtuelles Linux aufmachen, wenn ich ein Problem habe 😀

Allerdings ist, glaube ich, bis jetzt nur SLES 10 supported 🙁

Meine persönliche Meinung zu Hyper-V ist, dass es in Sachen Virtualisierung ein gewaltiger Schritt zurück ist. Der Gedanke der hinter der Virtualisierung steckt, wurde bei Microsoft durch den Marketing-Wolf gejagt und die Soße, die unten raus kam wurde in Code (sprich: Kot) umgesetzt. Mit einigen Service-Packs in der Zukunft und Patches könnte das vielleicht mal interessant werden. Stand heute würde ich allerdings die Finger davon weglassen, weil damit meistens die Anschaffung zusätzlicher Hardware verbunden ist (wie ironisch) 😀

Meine Anfrage nach dem „Konsolidierungs-Faktor“ wurde bei Microsoft so beantwortet, dass es keinen gäbe. „Häh, wie es gibt keinen?“. Aber im nach hinein glaube ich dem guten Mann sogar.

Stay physical,

j.klein