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Windows Server 2008 R2 virtualization

Donnerstag, September 24th, 2009

Bin jetzt die letzten Tage in ein neues Thema reingerutscht, was mich dazu gezwungen hat mich mit der neuen Variante des Microsoft Servers (Windows Server 2008 R2) zu beschäftigen. Diesen gibt es nur noch in der 64bit Variante und es ist keine 32bit Installation vorgesehen.

Als Fan von Virtualisierung in so gut wie jeder Art und Weise wollte ich mir das ganze also erst mal nicht auf Hardware installieren sondern virtuell zu Gemüte führen. Bis hier hin erst mal kein Problem. Lies sich auf einem aktuellen VMWare ESX Server 4.0.0 ohne große Probleme installieren und betreiben. Nun habe ich selten Probleme irgendwelche Maschinen in VMWare zum laufen zu bringen, deswegen wollte ich auch andere Wege ausprobieren ohne Hardware auszukommen.

Microsoft Windows Server 2008 x64 Hyper-V:

Erwartet hatte ich hier eigentlich, dass ich das ISO einbinde, starte und los geht die wilde Fahrt. Falsch … Bis zum Punkt des Partitionierens funktioniert alles einwandfrei. Danach kommt leider eine Meldung, dass der Treiber für das CD-Rom Laufwerk nicht gefunden wurde 🙁

Sieht dann aus wie auf dem Bildchen unten und lässt sich auch nicht mehr ändern:

Windows 2008 R2 Hyper-V

Ich bin mir allerdings fast sicher, dass es sich bei mir nicht um die ganz aktuellste gepatchte Version von Windows Server 2008 x64 Hyper-V handelt. Daher kann es gut sein, dass das Problem schon nicht mehr auftritt. War trotzdem enttäuscht, weils einfach nicht OOTB funktioniert hat.

VirtualBox Version 3.0.6 (32 bit + 64 bit)

Bis vor kurzem war auf meinem Notebook Windows 7 Ultimate 32 bit installiert. Genau auf dieser Basis hatte ich auch die 32 bit Version von VirtualBox installiert. Zu meiner anfänglichen Ernüchterung liess sich auch hier der Windows Server 2008 R2 nicht virtuell zum laufen bringen. Beim booten von der CD blieb die Maschine bei folgendem Bildchen stehen. Ich habe sowohl das Windows 2008 Server, als auch das Windows 7 64bit Profil versucht.

Windows 2008 R2 VirtualBox Error

Da ich allerdings sowieso schon länger mit dem Gedanken gespielt habe, meinen Client endlich mal auf Windows 7 Ultimate 64bit zu installieren habe ich das einfach mal versucht. Mit Hilfe der TechNet CD habe ich meinen Client neu betankt. Danach VirtualBox 3.0.6 installiert und einen neuen Versuch mit Windows Server 2008 R2 gestartet. Zu meiner großen Überraschung funktionierte die Installation jetzt einwandfrei und lief bis zum Ende durch. Eigentlich sollte VirtualBox aber auch die Virtualisierung von 64bit Betriebssystemen auf einem 32bit Host-System ermöglichen und ich habe auch genau das schon unter Linux und Windows versucht und war immer erfolgreich. Einen genaue Erklärung für das Phänomen habe ich also nicht. Ich habe auch viel zu wenige Posts im Forum von VirtualBox gefunden, dass es sich hierbei um ein generelles Problem handeln könnte. Daher die Aussage VirtualBox 3.0.6 auf der Basis Windows 7 Ultimate 64bit kann Windows Server 2008 R2 problemlos virtualisieren.

Windows Server 2008 R2 VirtualBox Login Windows Server 2008 R2 ServerManager Windows Server 2008 R2 Properties

Die Maschine läuft performant und bis jetzt konnte ich keine Probleme feststellen. Sogar die „Goodies“ wie die automatische Anpassung der Fenstergröße funktionieren, wenn die „Guest-Additions“ für Windows Server 2008 installiert und „3D Support“ aktiviert.

Microsoft Virtual PC 2007 SP1:

Mangels Support für 64bit Guest-Systeme scheidet diese Lösung von Anfang an aus.

Microsoft Virtual Server 2005:

Im Moment konnte ich leider nocht nicht damit testen, aber wenn alles gut läuft werde ich die Tage noch Gelegenheit haben das auszuprobieren.

Citrix XEN Server 5.5 (Freeware):

Im Moment konnte ich leider nocht nicht damit testen, aber wenn alles gut läuft werde ich die Tage noch Gelegenheit haben das auszuprobieren.

In diesem Sinne spricht mit den gängigen Mitteln nichts dagegen auch den Microsoft Windows 2008 R2 Server auf virtueller Basis laufen zu lassen und somit ein zukunftsorientiertes Konzept beizubehalten. Sollte ich Punkte vergessen haben, oder Fehler gemacht haben, bitte einfach per Kommentar einen kleinen „konstruktiven“ Hinweis geben.

Stay virtual,
j.klein

Dienstreise nach Bonn 26/01/2009

Freitag, Januar 23rd, 2009

Es ist mal wieder soweit, ich muss den Freistaat verlassen 🙂

Zusammen mit ein paar Kollegen mache ich mich am Montag auf den Weg Richtung Bonn. Da bin ich ganz dankbar drum, weil die Strecke alleine mit dem Auto zu fahren kann wirklich eine Qual sein 🙂

Ausserdem haben wir in Bonn auch wirklich nette Kollegen mit denen man Abends auch mal die Stadt ein wenig unsicher machen kann ^^

Hauptgrund der Reise ist aber natürlich die Arbeit! Und was die angeht verspricht die nächste Woche wirklich eine sehr spannende zu werden, so viel kann ich sagen 😉

Route Bonn 26/01/2009

Bin bis Donnerstag unterwegs und habe mir am Freitag schonmal im Vorraus einen Tag Freizeit gegönnt 😀

Werde naürlich schauen, dass ich dennoch ein paar Updates im Blog hinkriege!

Happy traveling,

j.klein

Dienstreise nach Nürnberg 09/12/2008

Sonntag, Dezember 7th, 2008

Nächste Woche bin ich wieder auf Achse für die Firma.

Diesmal ist das angepeilte Ziel Nürnberg, hält sich also eher im Rahmen mit einer Fahrzeit von ca. 1 Stunde 🙂

Zum Glück geht es diesmal nur darum ein paar Solaris Maschinen anzuschauen und Vorschläge zum Fein-Tuning  an den Maschinen zu machen. Die Kollegen vor Ort sind auch angenehm und umgänglich 😉

Alles in allem hoffe ich auf eine zielführende und „angenehme“ Reise 😀

Route nach Nürnberg




Donnerstag Abend sollte ich wieder in München eintrudeln ^^


Happy „ich bin wech“,


j.klein

Dienstreise nach Bonn 24/11/2008

Sonntag, November 23rd, 2008

Morgen geht es mal wieder los. Eine Dienstreise nach Bonn zum Abgleich mit Kollegen und der Installation von ein paar Linux-Systemen steht an.

Heute Abend hole ich gleich den Mietwagen, da wir morgen in aller Herrgottsfrühe los wollen. Einen Kollegen hole ich in München an der Firma ab. Die anderen Beiden werden bei einem Kollegen in Augsburg abgeholt. Das ist vom Fahrtweg das günstigste. Bei dem Augsburger Kollegen werden wir dann ein kleines Frühstück zu uns nehmen und dann gehts los 🙂

Dienstreise Bonn Route

Ich hoffe das Wetter am Montag wird nicht ganz so schlimm. Bei Schneefall werden aus 5 Stunden Fahrt nämlich gerne mal 8-10 Stunden und darauf habe ich wirklich keine Lust 🙂

Also schön anständig bleiben, wenns Updates gibt, werde ich es natürlich schreiben ^^

Stay tuned,

j.klein

Monumentale Augenblicke VII

Freitag, November 21st, 2008

Diesmal wird es nicht um ein überdimensioniertes Nahrungsmittel gehen. Dieser Monumentale Augenblick sollte den Untertitel (Schnellere Bedienung durch körperliche Reize?) tragen.

Entgegen dem Vorturteil, dass die angestellten eines IT Unternehmens immer ohrringtragende, langhaarige, tageslichtscheue und freakige Menschen sind, haben wir bei uns in der Firma eine durchaus nicht unschöne Kollegin. Sie arbeitet zwar nicht in der selben Abteilung kommt jedoch einen Kollegen manchmal Besuchen wenn es darum geht, gewisse Informationen abzugreifen oder Fehler zu melden.

Normalerweise müssen auf Grund der vielen Arbeit zwischen einer Anfrage und einer Antwort – drei Nachfrage-Mails, etliche Anrufe und zweimal betteln – liegen. Das liegt nicht etwa daran, dass wir alle faul sind, sondern sehr beschäftigt. Für manche Fragesteller gilt diese Regel aus Ihrer eigenen Sicht allerdings nicht. So auch für die weibliche Kollegin mit dem durchaus charmanten Akzent. Ihre Ankunft kündigt sich vorher durch den Geruch ihres Parfüms „Calvin Klein – Smell Like Hell (Erfunden)“, aus dem 5 Liter Kübel in der Sparpackung der Metro, an. Vielleicht duscht sie auch mit dem Zeug, aber das kann ich natürlich nicht bestätigen.

Nun spielt sich das typische Verhalten der weiblichen Wesen ab, die gewillt sind eine Information (vorzugsweise Kreditkartennummer oder Geldbeutelinhalt) zu erhalten. In diesem Fall ist die Information jedoch kein Zahlungsmittel sondern schlicht und ergreifend: „Warum kann ich mich nicht mehr am Server anmelden?“.

Das Schauspiel startet:

Während die Kollegin Richtung unseres Büros unterwegs war, hat mein Kollege das Problem allerdings schon behoben. Wahrscheinlich hat er den Braten „gerochen“ 🙂

Nun steht die Kollegin gaaaanz dicht an meinem Kollegen und beginnt mit der Suche nach der Ursache des soeben behobenen Problems. Der Server ist aus der Domain geflogen und hat somit seinen „Security Context“ verloren. Mein Kollege beginnt mit der Erklärung, hat aber eigentlich nicht wirklich Zeit, sondern wollte nur schnell das Problem beheben – fertig – . Nun startet die Arie. Schüchternes spielen mit den Haaren: „Wie kann sowas denn passieren“. Die Antwort des Kollegen fällt recht technisch aus: „… aus der Domain geflogen, daher kein Security Context mehr. Deswegen keine Anmeldung möglich …“. Diese Antwort scheint gesessen zu haben. Die weibliche Kollegin hebt Ihre Arme, räkelt sich auf der Fensterbank und sieht aus, als würde sie sich ihren Kopf wieder einrenken. Ein voller Griff in die mittellangen Haare und ein Satz im Tonfall einer Softporno-Darstellerin: „Soooo, Security Context verloren. Können wir das vielleicht nochmal ZUSAMMEN machen?“. Natürlich ging das nicht, der Kollege war beschäftigt und die Kollegin nervte gerade. Für mich als objektiven Beobachter sah es aus, als würde der Kollege gleich besprungen und eine Paarung wie man sie bei Tieren kennt würde vollzogen.

Mein Kollege ist jedoch glücklich verheiratet und hat sich wie ein vorbildlicher Familienvater benommen. Nach 5 Minuten zog die Kollegin dann doch ab. Nach 20 weiteren dann endlich auch ihr Geruch.

Tja, so wird hier versucht mit körperlichen Reizen zu bestechen. Da stelle ich mir die berechtigte Frage: „Verdammt, warum braucht keine attraktive Kollegin was von einem Unix-Mensch…“ 😀 – Nur Spass 😛 –

Die Möglichkeit, dass ich mir durch meine körperlichen Reize eine Information schneller besorgen könnte, scheidet leider völlig aus. Wäre ich nicht so gross, wäre ich bestimmt quadratisch 😀

Have a nice weekend,

j.klein

How to connect to a Novell 6.5 Server with SSH

Donnerstag, Oktober 23rd, 2008

Klingt komisch, ist aber so. Diese Frage ist kein absurdes Geschwafel im Arbeitsdelirium sondern eine wirklich gute Möglichkeit den Novell Server ab Version 6.5 zu administrieren.

Eine kleine Anleitung, wie man das bewerkstelligt, gibts hier:

(Ein funktionierender Novell 6.5 SP7 Server wird vorrausgesetzt.

1. CD einlegen
2. In der GUI von NetWare den INSTALL Dialog aufrufen
3. Als Install-Directory den Pfad zur CD angeben „NW65:“
4. Im darauf folgenden Fenster den Lizenzkram akzeptieren

Novell 6.5 Lizenz
5. Bei der Auswahl der Komponenten „OpenSSH“ auswählen
6. Warten bis die Installation abgeschlossen ist und ein reboot gemacht wurde
7. Danach im folgenden Dialog alle Passwort-Mechanismen unterstützen

Novell 6.5 Passwords
8. Auf der ServerConsole „SSHD“ eingeben und den SSH-Server starten

Novell 6.5 SSHD
9. Mit Putty auf den Server verbinden

Novell 6.5 SSH Putty


Kleiner Tip am Rande:

Wenn der Context in der „/etc/ssh/sshd_conf“ nicht richtig gesetzt ist, muss man sich mit einem vollen Context, als Username anmelden. Also z.B.  „cn=username,ou=users,o=testorg“

Man kann allerdings in der Konfiguration des SSH Servers sehr einfach Aliase setzen, die einem die lästige Schreibarbeit dann abnehmen. Ich weiss, dass es mit 2 Usern geht, allerdings weiss ich nicht, wie sich die Aliase bei z.B. 100 Usern verhalten. Abgesehen davon dass es in dem File dann ziemlich wüst aussehen dürfte 🙂

Ruhig mal mit den Linux Befehlen spielen, da findet man tolle Sachen raus. „bash“, „ls“, „export“ und „vi“ funktionieren zum Beispiel auch wunderbar auf Novell 6.5! Viel mehr Sachen habe ich aus zeitlichen Gründen bis jetzt noch nicht testen können ^^

Try a new kind of SSH,

j.klein

Dienstreise Kusel / Bericht

Mittwoch, Oktober 22nd, 2008

Wie versprochen reich ich noch einen Beitrag zur Dienstreise nach Kusel ein, in dem man ein paar Bilder findet. Wahrscheinlich ist das beliebter weil es das lesen erspart 😛

Die Reise war ein wenig verkorkst, weil es organisatorische Schwierigkeiten gab. Wir fanden nicht die Gegebenheiten vor, die uns mitgeteilt worden waren (nicht, dass wir das nicht geahnt haben). Somit reduzierte sich unser Arbeitsaufwand dramatisch. Das ist natürlich auch sehr angenehm, hätte aber einem Kollegen die Reise ersparen können :\

Untergebracht waren wir im Turmhotel. Das ist ein Hotel das in einer alten Burg untergebracht ist. Nachdem mein erstes Zimmer eher einer Jugendherberge gerecht worden wäre und auch nicht wirklich hygienische Verhältnisse im Bad herrschten hatte ich das Glück in ein anderes Zimmer zu dürfen. Das zweite Zimmer war das krasse Gegenteil. Eine Suite im Turm des Hotels mit Kamin, Whirpool und sonst noch einigem an Schnick-Schnack. Sehr angenehm 🙂

Die Hin- und Rückfahrt zieht sich zwar immer ein bisschen, da leider auf der Suttgarter Autobahn gefühlte 1200km Baustelle sind, aber das wurde durch das sehr bequeme Auto ausgeglichen. Ansonsten eine angenehme Reise gehabt. Auch nochmal „Danke“ an $Kollege der mitgefahren ist und sich in manchen Augenblicken auch in Geduld üben konnte 😉

Und hier wie versprochen die Bilder:

Kusel Mietwagen Kusel Aussicht Abends Kusel Aussicht Morgens
Kusel Turmhotel Bett Kusel Turmhotel Kamin Kusel Turmhotel Whirpool
Kusel Turmhotel Speisekarte Kusel Turmhotel Frühstück


Nicht das hier falsche Eindrücke aufkommen: Das Zimmer war lediglich dieser Klasse entsprechend, weil das eigentlich gebuchte Zimmer hygienische Mängel aufwies. Es ist also ein Zugeständnis des Hotels gewesen und keinesfalls der gebuchte Standard 🙂


Happy reading,

j.klein

Dienstreise nach Kusel 20/10/08

Sonntag, Oktober 19th, 2008

Leider habe ich genau am Start-Tag der Systems eine Dienstreise geplant bekommen und kann nicht gleich bei der Eröffnung dabei sein 🙁

Aber am Dienstag Nachmittag müsste ich wieder da sein. Dann werde ich vermutlich auch zum ersten mal die Hallen der Sytems 2008 stürmen und mich up to date bringen.

Bis dahin wird es noch keine grossartigen Einträge zur Systems geben. Dafür aber vielleicht ein paar Bilder aus Kusel. Vielleicht ist es ja da ganz schön 🙂

Hier vorerst mal die geplante Route zum Montag:


Route Kusel

Allen die Dienstag den 21.10.2008 gleich in der früh auf die Systems gehen wünsche ich viel Spass und gutes Gelingen für den Start!

Have a nice sunday evening,

j.klein

Umzug eines Rechenzentrums

Donnerstag, Juni 12th, 2008

Was ist länger als es sein darf, sehr anstrengend und strapaziert die Überstundenfähigkeit aller beteiligten? Richtig, der Umzug eines Rechenzentrums ist gemeint.

Eigentlich hatten wir die ganze Aktion richtig gut geplant. Erst mal alle neuen IP’s für die Rechner reserviert, einen Plan für den neuen Raum angefertigt und was man sonst noch so an Kleinigkeiten zu tun hat 😉

Sogar eine Umzugsfirma für’s „grobe“ haben wir geordert, damit wir nicht alle Kisten selber durch die 3 Stockwerke schleppen müssen. Das waren schon ein paar und die Kartons waren teilweise ziemlich unhandlich

Umzug der Server

Im Grossen und Ganzen ist alles gelaufen, wie wir das geplant hatten. Nur gegen Abend 18:00 Uhr war die Umzugsfirma der Ansicht, dass Sie nun die Server in das andere Gebäude gebracht haben und die Verkabelung und den Aufbau am nächsten Tag mache könnten. Wir hatten allerdings explizit erwähnt, dass für den Umzug nur ein einziger Tag zur Verfügung steht.

Also kam es, wie es kommen musste. Die Jungs haben in Hektik und Eile die Maschinen aufgebaut und die Kabel nach Plan angeschlossen. Allerdings haben Sie den Plan anscheinen ein wenig falsch verstanden und alle Maschinen hingen nachher in den falschen VLANs. Manche Serve waren im ILO-Netz und manche waren in einem völlig anderen Netz angesiedelt.

Das hiess also alle Kabel nochmal rausreissen (mittlerweile schon 22:00 Uhr) und alles nochmal neu machen. Laut Plan die richtigen VLANs raussuchen, Kabel neu beschriften (die Kollegen der Umzugsfirma hatten immer mit 1. und 2. beschriftet). Das aber leider bei allen Kabeln, das hiess viele viele Kabel auf denen eine „1“ oder eine „2“ Stand. War natürlich nicht wirklich hilfreich.

Jetzt ist das ganze Theme abgeschlossen und alle Server surren wieder friedlich vor sich hin. Nur eben jetzt in der neuen Location 🙂

Alles in allem waren das also 2 Tage mit gut 40 Stunden Arbeit. Das macht viele Überstunden, die man in Freizeit abfeiern (oder besser schlafen) kann.

Stay awake,

j.klein